Unternehmensgrößen: Klein, groß und dazwischen

Projekte fühlen sich unterschiedlich an – je nachdem, ob man mit einem Konzern, einem Mittelständler oder einem Startup arbeitet. Mal dauert jede Entscheidung drei Gremienrunden, mal wird sie zwischen Tür und Angel getroffen, mal mischt plötzlich die Stadtverwaltung mit. Und in Startups kann sich sogar die Strategie schneller drehen als eine Flipchart-Seite.

In den letzten Jahren habe ich all diese Welten von innen erlebt: internationale Großkonzerne, inhabergeführte Mittelständler mit kurzen Entscheidungswegen und hoher Pragmatik, junge Startups mit steiler Lernkurve genauso wie öffentliche Auftraggeber. Dabei ist es für mich selbstverständlich, in Deutsch und Englisch verhandlungssicher zu arbeiten – in Projekten von Pöcking bis Peking und von Abu Dhabi über Neresheim bis Toronto.

Mein Herz schlägt dabei besonders für kleine, dynamische Organisationen. Dort ist das Entwicklungspotenzial oft am größten: Strukturen mitgestalten, Verantwortung früh übernehmen, Wirkung unmittelbar sichtbar machen oder Wachstum überhaupt erst ermöglichen – gern auch in internationalen und interkulturellen Kontexten. Gleichzeitig profitiert ein kleines Unternehmen enorm davon, wenn jemand Erfahrung aus größeren Zusammenhängen mitbringt – etwa in Prozessen, Qualitätssicherung, Stakeholder-Management oder im Umgang mit komplexen Kundenstrukturen.

Was Sie davon haben

  • Ich fungiere als Übersetzer zwischen Welten: Konzernlogiken, Mittelstandspragmatismus, Startup-Dynamik und öffentliche Auftraggeber – ich kenne ihre jeweiligen „Sprachen“ und kann sie in gemeinsamen Projekten aufeinander abstimmen. Das gilt auch für Übergänge und Merger-Situationen, wo unterschiedliche Unternehmenskulturen und Erwartungen produktiv miteinander verbunden werden müssen.

  • Ich wende angemessene Projektmethoden an: Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber genug Struktur, damit Compliance, Qualität und Sicherheit stimmen. So entstehen Projekte, die in der Realität funktionieren – nicht nur auf der Folie.

  • Ich helfe, Wachstumsfähigkeit zu testen: Wenn ein kleines Unternehmen seinen bisher größten Corporate-Auftrag für einen Premium-Automobilhersteller übernimmt und dann noch ein internationaler Telekommunikationskonzern als Kooperationspartner an Bord kommt, halte ich meinem Kunden den Rücken frei und sorge dafür, dass Prozesse, Qualität und Zusammenarbeit diese Skalierung auch tragen und der nächste Wachstumsschritt vorbereitet wird.

Ausgewählte Referenzen

Die folgende Auswahl zeigt die Spannbreite der Organisationen, mit denen ich in Mandaten und Projekten gearbeitet habe – von lokalen Projekten mit Kommunen bis zu internationalen Konzernen und Infrastrukturunternehmen – ohne Wertung in alphabetischer Reihenfolge:

  • Allianz Arena München Stadion GmbH
  • Ameco Beijing (Flugzeugwartung, China)
  • BOX ID Systems GmbH (Software für IoT-Lösungen)
  • Carl Zeiss AG
  • Companeer GmbH
  • Dolphin Energy (Gaspipelines, Abu Dhabi)
  • elia (belgischer Stromnetzbetreiber)
  • FC Bayern München Basketball GmbH
  • Gemeinde Pöcking
  • Hochschule München
  • Industrielackierung Eisenbarth (Mittelstandsunternehmen, Ostalbkreis)
  • KabelDeutschland GmbH
  • KPN (niederländischer Telekommunikationskonzern)
  • Landeshauptstadt München
  • Lotsenbüro für mobile Lösungen GmbH
  • LOWE Rental
  • Lumesse GmbH
  • Markt Oberstdorf
  • Mercedes-Benz AG
  • Metrolinx
  • MOL Group
  • ONxpress Transportation Partners (Toronto)
  • Ostseestadion Rostock (Stadionbetreiber)
  • Philips N.V.
  • RheinENERGIE Stadion GmbH
  • SABIS Educational Services S.A.L. (Libanon)
  • Siemens AG
  • Stadio Olimpico, Rom
  • Volkswagen AG

Bildnachweis: Foto von Florian Schmetz auf Unsplash